Meine Damen und Herren Willkommen am Bord der Cap au Sud. Heute werden sie einige besondere Orte am Kanal du Midi entdecken. Eine Reise auf den Spuren von Pierre Paul Riquet, Kinder von Beziers.

 

- Geschichte des Canal du Midi:

- Pierre-Paul Riquet

- Le port de Colombiers

- Tunnel von Malpas

- Die Schleusen

- Das Aquädukt und die Umgehung Straße: le Pont Canal - Die Stadt von Béziers

- Das wasserhang - der schiffsaufzug


 

 

 

Geschichte des Canal du Midi:

 

 
Jetzt fahren wir auf dem “ Grand Bief”, UN BIEF ist ein Teil vom Kanal zwischen zwei Schleusen. Die nächste Schleuse ist 54 km von hier entfernt. Das Wasser Niveau ist dasselbe auf der ganzen Länge, so viel Präzision auf einer so großen Länge war, für den zeit, ein technischer Fortschritt.

Am Anfang wurde er “ Canal Royal du Languedoc” (Königliche Kanal von Languedoc) genannt und danach der Französische Revolution “Canal du Midi”, um die Erinnerung an die Monarchie zu löschen.
Diese Geschichte ist eigentlich ein fantastisches Abenteuer. Es beginnt, tief in den Montagne Noire (die Schwarzen Bergen), an den südlichen Ausläufern des Massif central.
Schon seit der Antike dachte man daran eine Verbindung zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer zu schaffen. Das Hauptproblem war der Kanal mit dauerhaft Wasser zu fühlen. Beim Spazieren ins Gebirge Riquet hatte eine Idee. Er führte das Wasser auf den Wasserfällen und Flüssen aus die Montagne Noire bis zur Scheidelinie von Naurouze. Es ist di Höhepunkte des Kanals, 189m Höhe, ein Punkt wo das Wasser fließt, auf natürlicherweise nach Osten ins Mittelmeer und auf der anderen Seite zum Atlantik. Der größte Tank der Zeit war gebaut, der Stausee von St Ferreol in der Nähe von Castelnaudary. Er enthält di benötigte Wasser, 4 Millionen Kubikmetern, um den gesamten Kanal zu füllen. Das heißt 240km zwischen Toulouse und Marseillan, genau bis zu dem Ort namens “les Onglous”. Dann den boote fahren durch “ l’étang de Thau”, bevor sie in Sète und am Mittelmeer ankommen.
Die Erstellung des Kanals fängt im Jahr 1667 an. Man brauchte 14 Jahre um die Arbeit zu realisieren. Mehr als 1200 Arbeiter waren verpflichtet. Männer die 7 M Kubikmetern Erde und Abraum vor schäften. Um viele Leute zu anziehen und ihre Treue zu garantieren Riquet schuf eine Art Sozialhilfe und bot Arbeit -und Lohnbedingungen, die im Zeit Voraus waren.

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Der Kahn trug wenige Post aber für Passagiere war es der schnellste und bequemste Weg zu reisen. Als die Schifffahrt begann, die Reise zwischen Toulouse und Beziers, dauerte 4 tage, eine Woche mit einem kusche, auf die Gefahr von Banditen angegriffen zu sein.
Mitte des 19. Jahrhundert diese neuen Verkehrsmittel war erfolgreich. Der Compagnie Du Midi musste größerer Boot in Dienst stellen. Sie segelten auch nachts um Zeit zu sparen. Aber mit dem Aufkommen der Eisenbahn und die Lkw fing sein Niedergang an.
Einige Gasthäuser waren grösser um die Reisende abzufertigen, für das Mittagessen oder um die Nacht zu verbringen. Oft gab es auch eine Kapelle.

Die Platanen: Heute noch, hundert jährigen Platanen säumen den Kanal, sie sind das Symbol des Kanals. Ihre Rolle im lokale öcosystem ist wichtig. Sie bieten Schatten, verhindern die Verdampfung, und erhalten Die Ufer mit ihren Wurzeln. Viele Baume heute sind durch einen Pilz kontaminiert, der im zweiten Weltkrieg aus Amerika innere Munition Kisten kam. Zurzeit eine große Wiederpflanzung Aktion gibt die Hoffnung, dass wir, wie Riquet, den Kanal noch bewunderten werden können.




 

 

 

Pierre Paul Riquet

 

 

 

 

 

Er lebte unter die Herrschaft von Louis 14 und ist der Ersteller des Canal du Midi. Kanal der, danach dem Bau von Versailles, die Zweiwichtigste Baustelle des 17.Jahrhundert ist.

 

 

Et wurde in Beziers geboren, wahrscheinlich im Jahr 1609. Sein Vater war Notar. Im Jahr 1637 er heirate, Catherine de Milhaud, sie hatten 7 Kinder, zwei haben nicht überlebt. Jean Mathias, die Erstgeborene, wird ihm bei seinem Tod erfolgen. Durch Beziehungen seines Vaters wurde er als Steuer Kommissar eingestellt.  Später erhält die Position von Eintreiber der Salzsteuer - la Gabelle – und beginnt über der Schaffung eines Kanals sich zu interessieren. Ein Kanal der der Provinz überqueren könnte. Im Jahr 1648 wurde er General Eintreiber der Languedoc. Er kaufte das Schloss von Bonrepos und in dem Park wurde ein Modell eines Teiles des Kanals gebaut, dessen Verwendung zu dem technischen Studieren.

 

Am 15. November 1666, er schrieb an Colbert, der Minister der König, um sein Projekt zu Vorlegen. Nach Zahlreichen Kontrollen bei Ingenieuren ausgeführt, den König unterschrieb der Bauvorschlage des Kanals.

 

Wenn dieses Abenteuer anfängt, er ist 57 Jahre alt, wissen sie das die Lebenserwartung im 17. Jh lieget bei 45 Jahre. Er hat der Adelstitel seinem Vater zurückgenommen, ist Baron de Bonrepos gewesen, und auch Eigentümer des Reiches des Canals. Die Fertigstellung seines Lebens werk durfte Riquet nicht mitterleben er verstarb m Toulouse am 1 Oktober 1680.

 



 

Le Port de Colombiers :

 

Und jetzt Colombiers. Dieser Hafen wurde zwischen 1987 und 1997 gebaut um Touristen und Freizeitboote zu hosten. Er kann 14 M lange boote mit 1,30 m maximalen Tiefgang erhalten. Man findet dort Geschäfte mit gemütlichen Terrassen und auch eine Agora wo Leute Spazieren und wo Binnenschifffahrt Liebhaber sich treffen können.

 

Neben den Docks, der altes Schlosses Keller hat einem scheinbaren Gerüst das wie ein zurückgegebener Schiffsrumpf aussieht. Es erinnert die große Bedeutung des Wein Aktivität in der Region seit Jahrhundert. Nach einer Renovierung, heute steht da das Touristen Amt und eine Ausstellungraum

 



 

 Tunnel von Malpas

 
Genau vor uns des Malpas tunnel. Ein symbolisches und geheimnisvolles Werk am Canal du Midi.

Der Name bedeutet schwierige Passage. Nämlich, hier, in der Mittelalter, war den Ort ein Räuberlager.  Via Domitia, eine alte romanische Straße ist nicht weit. Sie verband ROM und Spanien und war eine wichtigste Verkehrsstraße zwischen Beziers und Narbonne. Bourgeois und Händler benutzten den Weg und dort konnten Banditen die Leute leicht auszurauben.


im Jahr 1679 erbaut, der Tunnel ist die letzte große Baustelle das Riquet geleitet hat, er hat dabei viele Kühnheit gezeigte. Zum ersten Mal, Männer gruben einen Tunnel wo eine Wasserstraße durchpassen konnte.


Als Riquet die Arbeiten begann, wusste er schon das der Minister Colbert wollte der König überzeugen sie aufzugeben. Er beschleunigte die Durchführung das letzte Kilometer so könnte das Wasser durchfließen.
Im Jahre 1680, zwei Teilen waren bereits fertig aber dazwischen stand der Hügel von Ensérune. Seine Umgehung hätte etwa gedauert und Zeit hatte Riquet nicht mehr. Als der Gesandte des Königs in Toulouse eintraf, ihm wurde gesagt das Riquet wäre seit einer Woche, für Castelnaudary gegangen. Er verbrachte die Nacht in Toulouse und geht seinen Weg weiter. Er kommt in Castelnaudary an und bemerkt das Riquet gerade vor zehn Tage in Richtung Carcassonne weg ist... und so weiter.
Wenn er ihn endlich trifft, um ihm den Brief des Königs zu geben, Riquet sagte “ Wie traurig ist es das sie so spät ankommen und nach einem so langen Reise. Aber der Kanal ist fast fertig gestellt, es wäre schade jetzt aufzugeben.


Ja, diese Männer hatten das Unmögliche geschafft, in einer Woche hatten sie eine Galerie der Größe einen Mann gegraben, und das Wasser Floß durch.
Der Bau endet im Sommer 1680 und wird nach Riquet Tod verstärket
Er ist 173m lang, seine Breite 8m und seine Höhe 6m. Das ist der älteste Fluss Tunnel im Betrieb. Die Pferde können nicht durchgehen also im inneren gibt es einen Fuß Gang für Männer die, statt dem Pferd, die Boote zogen. Später wird ein manuelles System installiert. Man kann es immer noch sehen, am Eingang neben dem Pfad.


Unter dem Bogen man sieht eine kleine Öffnung. Bei der Rückkehr werde ich euch mehr davon erzählen
Wenn wir von Canal du Midi Sprechen müssen wir auch von dem Post und Passagieren Dienst reden: das heißt

Beim ersten Durchgang habe die Geschichte des Tunnels der Malpas erzählt
Ich möchte jetzt über eine kleine Höhle sprechen, ja die Höhle unter dem Gewölbe
direkt über dem Kanal.
Dort lebte ein Einsiedler, sein nahmen Arthus!
Arthus...Er war einer dieser zahlreiche unbekannt Arbeiter,
Tapferer Arbeiter die, für die Baustelle des Kanals notwendig waren.

Seit fünfzehn Jahren hat er schwer gearbeitet,
um seiner Frau und seinen Kindern ein besseres Leben zu bieten.
Sobald Die Baustelle fertig ist,
Als er nach Hause zurückkehrt findet er aus
Dass seine Frau ihn schon ersetz hat
Und dass seine Kinder, an ihn, nicht mehr erinnern.

Unglücklich und traurig,
beschloss er als Einsiedler zu leben, in eine bekannte Umgebung
So entschied er sich im Tunnel niederzulassen, Knapp über dem Kanal,
Er war so stolz, dass er daran teilhatte

Er lebte von Großzügigkeit und Lebensmittel Gabe
Dass die vorbeifahrenden Matrosen ihm gerne gaben
Vor allem zur Fernhaltung den schlechten Ruf des Ortes,
Ruf, dass unser Einsiedler sorgfältige entwickelt
Er verfluchte diejenigen, die betäubt waren
und vergaßen seinem Korb zu füllen
Korb der am Ende eines Seils hing bei der Passage der Schiffer

Man erzählt noch, dass eines Tages,
Ein Bootschef weigerte sich der Tradition nachzugeben
Drei Tage wurde er im Tunnel blockiert,
Ohne jede Erklärung, Konnte Arthus die Navigation unterbrechen
Und dies schadet dem Ruf

Ein andere, der sich auf den Aberglauben verspotten hatte
In sieben Tagen Witwer wurde.
Aber diesen jungen Segler
der bereitwillig seine Ration des Tages opferte.
heiratetet am Ende eine hübsche Erbin
Mit dem er, sehr glücklich lebte.
Arthus, ist wahrscheinlich im Tunnel gestorben
Aber seine Leiche hat niemand gefunden

Aber jedes Mal, bei jeder Passage,
Bootsleiter fragen ihr Matrose nach einen Korb mit Speisen.
Der sollte sich am Bug des Schiffes setzen,
Und Dreimal musste er den alten Einsiedler anrufen


Artus!  Arthus! Arthus!...


so kann er die Gabe abholen
Ja es scheint, dass Arthus immer da ist,

Und wenn der Korb auf dem Deck blieb,
Abend am Endschritt, wird die ganze Crew,
in einem fröhlichen fest, es teilen obwohl die Tradition sich etwa verritt,
Heute Tage sind noch Reisende,
Die sagen, dass sie ein kleines Licht im Innerem der Höhle sahen
Wenn Sie
Arthus!  Arthus! Arthus! ...... riefen

Da gibt es ein anderes Merkmal des Tunnels, Dies konnte als Vorfahre des E-Mails und der Briefkasten sein.




 

Die Schleusen

 
Wir werden jetzt erreichen die kolossal Wassertreppe von Fonseranes, beim Bau im Jahr 1678, Riquet nannte sie Neptune Treppe.
Diese gelegene Schleusentreppe ist sicher einer der spektakulärsten Bauwerke am Canal du Midi. Ursprünglich, im Jahr 1678, wurde sie von 9 hintereinander liegender Schleusenkammern gebildet. Eine Reihe von 9 treppenartig angeordneten Becken. Sie überwinden eine Höhe von 21m über eine Länge von 300m.
Seit der Bau der Umgehungstraße und der Aquädukt- LE PONT CANAL- die letzte Schleuse ist verschlossen. Das letzte Becke wurde modifiziert so können Boote manövrieren um zum Aquädukt fahren. Heute sind 6 Becken und 7 Türe in Betrieb - eine Höhe von 16m und Gesamtlänge 300m- Jedes Becken ist mit Beton bedeckt und 2 gekrümmte Mauerwerke bilden die vertikalen Wände.
Alles mit 4 Türen abgeschlossen. An jeder Tür gibt es zwei Löscher -Les Vantelles-
so kann das Wasser von eines Beckens zum anderen fließen.
Die Vordertüren öffnen sich vor dem Boot um es ins Becken eintreten zu lassen, die hinter Türen schließen, das Wasser steigt zum Niveau der Treppenstufe, das Boot fährt weiter. Das geht so bis zur oberen Tür. Für den Abstieg das ist die gleiche Prozedur aber nur andersrum.
Auf dem Ort sieht man traditionelle Gebäude, die wurden, im Jahr 2017, renoviert und valorisiert. Halbwegs liegt das Haus für die Schleusenwächter und ihrer Familie. Die Arbeiter von WASSERSTRASSE FRANKREICH leben immer da. Oben, ein Gebäude namens “ le Coche d’eau” war ein Gasthaus für die Passagiere, es gab auch einen Stall für Pferde, die für Schleppern verwendet wurden.

Die ovale Form der Schleuse wurde nicht nur nach Schönheit ausgesucht, sondern auch für technischen Gründen. Durch ihre ovalen formen diesen von Canal du Midi symbolträchtigen Schleusen halten aus den druck das brodelnde Wasser, das bei jeden Schleusen Gang in die Kammern fließt. Die ersten gebauten Wände waren gerade, sie haben sich im Druck nicht gesetzt.  So um den Bau zu verstärken, Riquet stütz sich von den Gewölbe der Kathedralen.
Solche einzigartigen abgerundeten Schleusen sind die einzige in Betrieb in Europa. Danach mit der Verwendung von Stahl und Beton, die Technik hat sich entwickelt. Aber das ist nicht so Hübsch.



 

Das Aquädukt und die Umgehung Straße: le Pont Canal

 


Wir fahren jetzt auf ein Aquädukt, genau hier, den Kanal überspannt den Fluss.


Ich soll euch sagen das, vorher, am Fuß der Schleuser gingen die Boote geradeaus bis zum Fluss und mussten 900 m auf dem ORB fahren bevor sie den Kanal wieder erreichten. Aber der Fluss ORB ist temperamentvoll und die Straße war regelmäßig geschlossen. So kam man auf die Idee eine Umgehungsstraße und eine Brücke zu bauen. Die Arbeiten wurden zwischen 1854 und 1857 unter der Leitung von einem Ingenieur der Compagnie du Canal du Midi, Urbain MAGUES gemacht. Trotz vielen technischer Schwierigkeiten, er baute diese Brücke, die eine Synergie zwischen Solidität und Ästhetik ist. Aber in demselben Geist wie RIQUET.


Sie ist aus 7 Bogen gebildet. Ist. 280m Breit, 12m hoch und mit ihre 240m sie ist die längste des Kanals. Es gibt einem zentralen Weg wo Schiffe bis zu einer maximalen Breite von 5, 35M zirkulieren. Sie ist umrahmt von zwei technischen Galerien mit seitlichen Treidelpfaden. So können die technischen Teams die Abdichtung der Wasserstraße und den allgemeinen Zustand der gesamten Struktur Überprüfen.

 

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Die Stadt von Béziers und sein cathedrale

In der ferne können sie Beziers und die Kathedrale sehen. Mit Stierkampf Traditionen, Beziers ist eine Stadt wo man gern feiert. Die Arenen sind der Zeuge die römische Vergangenheit der Stadt. Ein altes Festspiel (ein Fest der Nächstenliebe) der hießt” Les Caritas”, entfaltet sich hier. Heute diese Tradition kehrt zurück, sie ist an der Himmelfahrt gefeiert.


In der Zeit, während dieses Festivals, fuhr in die Straße eine förmige Galeere Wagen des gesegneten Brots und Leckereien verteilte durch eine festliche und gesellige Atmosphäre.
Der Klerus sei dagegen gewesen. So im Jahr 1662 wurde diese Feier verboten und im folgenden Jahr wurde die Galeere verbrannt. Im Jahr 2000 ,um die Tradition wieder zu beleben, die Studenten haben die Galeere wiederaufgebaut.


Auf einem Felsvorsprung, 700 m über dem Fluss Orb ist die Kathedrale St Nazaire. Sie war zuerst ein römischer Tempel dann eine romanische Kirche. Im Jahre 1209 belagerten und zerstörten den Ort die Kreuzritter, die den Katharern in Namen des Papstes bekämpften. Die Kathedrale wurde durch Feuer zerstöret und in der Mitte des 13. Jhd. wiederaufgebaut. Drinnen gibt es ein unfertiger Kreuzgang und eine erstaunliche Orgel. Der quadratische Glockenturm ist 48m hoch, die große Glocke nennt sich Marie, sie wiegt 4 Tonnen und ist die zweitgrößte Glocke der Region danach Montpellier.




 

 Das wasserhang - der schiffsaufzug

 

Aber was gibt da drüben, oben den Schleusern?  Man kann es nicht übersehen diese großen, blauen Geräte. Das ist das Wasserhang auch Schiffs Aufzug genannt


Lastkähne bis zu 28m Länge und 5m Breite und bis zu 150 Tonnen Fracht konnten auf dem Kanal fahren. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn und LKW fing der Niedergang des Güterverkehrs an. In Fonseranes gibt es eine Beschränkung von 30m und größere Boote (38M Länge und mehr) konnten nicht passieren.  Zur Wiederbelebung der Aktivität wurde diese Maschine installiert. Deshalb fuhren große Lastkähne in das Becken und eine Maschine schob die booten von oben oder unten, um das Gefälle zu überwinden. Durch den Rückgang des Güterverkehrs und durch auftretende mechanische und technische Schwierigkeiten wurde das System schnell aufgegeben. nur zwei Modellen wurden in Frankreich gebaut. Diese ist das letzte, im Jahr 1983 fertiggestellt.